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Montag, 7. Dezember 2009

Voodoo zu Weihnachten


Pünktlich zu den Weihnachtstagen (Premiere 07.12. / Kinostart 10.12.) markiert der neue  Disney-Film "Küss den Frosch" die Rückkehr zur klassischen handgezeichneten Animation. 


Die Geschichte spielt in New Orleans, wo Jazz und Blues den Menschen im Blut liegen und Voodoo mehr als dunkle Zauberei ist. 
Neben den Rollen der Prinzessin und des Prinzen (deutsche Synchronisation: Cassandra Steen und Roger Cicero) begeistern eine Vielzahl weiterer Figuren wie der Jazz-verrückte Alligator Louis (Bill Ramsey) und eben die wunderbare Voodoo-Hexe Mama Odie, die sich mit ihren 197 Jahren Lebenserfahrung auch auf Zaubertränke versteht - und der Marianne in der deutschen Fassung ihre Stimme leiht.



Die tolle Musik von Randy Newmann spielt in diesem Film eine ganz besondere Rolle. Daher swingen nicht nur Frösche und Alligatoren, sondern wir können auch ein Ohr in die ferne Zukunft werfen und hören, wie Mariannes Gesangsstimme mit 197 Jahren grooved. Das ist wirklich Voodoo ; )



Quelle: rosenberg.de


Donnerstag, 14. April 1988

Komplizinnen


Spielfilm, BRD 1987
Kinostart: 14.04.1988
Genre: Drama, Frauenfilm, Gefängnisfilm
Produktionsfirma: Elefant-Film/ZDF
Filmlänge: 114 Minuten
TV - Erstaufführung: 02.06.1988 & 14.02.1989 (ZDF)



"Das ist meine Zeit, die will ich nicht absitzen, die will ich leben" - 
Zu sieben Jahren Knast ist Barbara gerade verurteilt, wegen Bankraubs. 
Zwei Jahre überlebt sie in strenger Einzelhaft, schlägt eigensinnig um sich, 
um nicht in Verboten und Verordnungen unterzugehen.


Doch es gibt Pannen im Getriebe der Bürokratie, 
Lücken zwischen Gitterstäben und Mauern. 
Dort lebt sie, unbeobachtet, 
und beginnt, heimliche Kontakte zu knüpfen... 

Bild: Pola Kinski, Therese Affolter, Marianne Rosenberg in einer Szene von:
"Komplizinnen", Margit Czenki


Bild: Pola Kinski, Therese Affolter und Marianna Rosenberg in einer Szene von: 
Margit Czenki's "Komplizinnen" 


Originaltitel Komplizinnen
Land / Jahr BRD 1987
Kategorie Spielfilm
Genre Drama
Regie Margit Czenki
Drehbuch Margit Czenki
Darsteller Pola Kinski, Therese Affolter, Gerlinde Eger, Marianne Rosenberg, Ilse Pagé, Helga Bammert
Kamera Hille Sagel, Pascal Mundt
Musik Franz Hummel

Samstag, 27. Oktober 1984

Der Biß

Kinostart Deutschland:  
27. Oktober 1984 (Premiere) 
10. Januar 1985
Drama, Horror, Musical
Original: Der Biß
 

Deutschland ca. 84 min

Sylvana irrt durch New York.
Sie träumt von einem geruhsamen Leben mit David, der sie oft allein lässt.
Eine blitzartige Schwäche lässt sie vor einem düsteren Haus zusammenbrechen.
In äußerst lustvoller Umarmung mit Jason, einem Vampir, findet sie sich wieder und fiebert sehnsüchtig seinem Biß entgegen.

Von wunderbarer Kraft beseelt kehrt sie zurück nach Berlin und will ihre früheren Freunde beißen, um sie aus einer karrieresüchtigen und glücklosen Welt zu befreien.
Niemand soll, so beschließt sie, gegen seinen Willen gebissen werden.
Wie bei ihr soll es sein, erotisch und voller Lust aud das Neue.

Brigitte, ihre beste Freundin, will lieber weiter Zähne bohren und bemerkt Sylvanas neue Kraft nicht, wie die meisten ihrer Bekannten.
Und so wandert Sylvana durch Berlin.
Durch die Kneipen, Diskotheken, Ämter, Behörden - ohne Erfolg.

Eines Nachts hört sie im Radio ein Lied, das sie bis ins innerste trifft. ,,Wo fließet heißes Menschenblut", aus Faust I, Walpurgisnacht.
Sie sucht und findet Sängerin Sara, die ihr den Ort nennt, der alle Probleme lösen werde.
Saras Schloß, einsam halbverfallen, elegant. Doch dort trifft sie nur abgetakelte, weinselige Vampire, die nichts mehr fürchten als nächtliche Phantasien.

Traurig ergreift Sylvana die Flucht.
Sie beißt sich selbst und spürt neue Energie in ihrem Blut: wer sich nicht beißen lässt, ist selber schuld.
Ulrike Buschbauer   
Mike Shephard   
Jörg Pfennigwerth       
Dave Peel       
Rosa von Praunheim       
Vera Grant       
Helen Adam       
Almasi   
Friedrich Steinhauer