Posts mit dem Label Fotos werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fotos werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 19. Oktober 2013

Wer gehört zu ihr?

Ihr Name ist eine Marke, die Erwartungen weckt. Davon will sich Marianne Rosenberg befreien – mit neuer CD und DSDS. Ein Gespräch über Schlager und Berlin.


Makellos. So will Marianne Rosenberg zumindest aussehen. Immerhin ist über sie und ihre Musik schon viel Schlechtes geschrieben worden. Für das Interview im Schwarzen Café in der Kantstraße kommt sie deshalb mit Make-up-Artist. Foto: Davids/Gregor Fischer



 Früher kam sie nachts her. Mit Rio Reiser nach dem Besuch im Club. Heute sitzt sie da mit einer Tasse Kaffee. Entkoffeiniert, es ist schon Nachmittag.
Das Schwarze Café in der Charlottenburger Kantstraße ist eines der Lieblingslokale von Marianne Rosenberg: Im Schaufenster gen Straße ein Papagei aus bunten Leuchtröhren, drinnen schwarze Wände, die rote Sitzbank zusammengehalten mit schwarzem Klebeband, eine Kerze auf jedem Tisch – hat sich das Café gewandelt seit damals? „Nicht viel“, sagt sie. „Manchmal sehen die Leute hier aus wie in den 80er Jahren. Dann habe ich ein Déjà-Vu und das Gefühl, nur ich hätte mich seitdem geändert.“

Für das Foto perfekt gestylt und bepinselt, sitzt Rosenberg – im Promoflyer als „Deutschlands einzige Diva“ gefeiert – in einer Ecke des Cafés am Fenster. Flankiert von Make-up-Artist und PR-Frau, blickt die Diva in den Raum: Rosenberg sieht, wer kommt und wer nicht kommt. Wo bleibt der Fotograf? Wird er sich an die Licht-Vorgaben des Managements halten? Er wird. Die Café-Stimmung bleibt.
Düster findet Rosenberg die Atmosphäre im Schwarzen Café nicht, sei doch angenehm zum Quatschen. Also quatschen, über ihre neue CD „Das Leben ist schön“, die gar nicht Rosenbergs neue CD ist, sondern die von „Schattenherz“. Wie ist das zu verstehen? „Die Musik, die zusammen mit Dirk Riegner entstanden ist, hatte immer weniger mit Rosenberg zu tun“, erklärt sie. „Aber die Leute haben eine Erwartung an die Marke Rosenberg.“ Sie wolle niemanden in eine Falle laufen lassen, habe sich aber weiterentwickelt. Deshalb sei die am Freitag veröffentlichte CD unter dem Namen „Schattenherz“ erschienen: Zwölf Lieder, 53 Minuten Elektropop mit düsterer Note. „Mystic-Glam-Pop“ nennt Rosenberg selbst den Stil. Der Name stammt aus dem Lied: „Wach auf!“: „Wie Schnee, wenn er ans Fenster fällt, den Raum verdunkelt, nicht erhellt, dunkelt unser Schattenherz“, heißt es in dem Lied. Es geht um Burnout. „Man kann vor dem Burnout auf die Bremse drücken“, sagt Rosenberg, „versuchen, Dinge zu verändern, bevor die Lampe durchbrennt.“
Die 58-Jährige weiß, wovon sie singt. Mit 13 entdeckt, mit 14 die erste Platte, mit 15, begleitet von Diätplan, Schneider und Sprachtrainer zum Gesangswettbewerb nach Rio. Und immer wieder Grandprix-Vorentscheid: Ihren Beitrag „Blue-Jeans-Kinder“ von 1982 nennt sie heute „scheußlich“. Die Ralph-Siegel- Komposition landete auf Platz 8. Schlagerhoffnungen, Schlagerenttäuschungen waren mit dem Namen Rosenberg verbunden. Der Kellner bringt einen Teller mit Humus und Oliven, dazu ein Körbchen mit Brot. Das Körbchen rührt sie nicht an, isst Kichererbsencreme und Oliven pur mit der Gabel.
Wie ist das, sich für jede neue Stil-Nuance rechtfertigen zu müssen? „Für die Öffentlichkeit muss man sich immer Argumente zurechtlegen. Für mich selbst spielt das keine Rolle. Ich habe nicht immer die Wahnsinns-Message oder den tiefgründigen Gedanken, wenn ich Musik mache“, sagt Rosenberg. Ihre Musik entstehe spontan, intuitiv, ohne Kalkül.
Allerdings wird die Sängerin nun Teil einer Show, die ganz auf Kalkül setzt: Sie ist neues Jury-Mitglied von „Deutschland sucht den Superstar“. Bislang kritisierte sie Sendungen wie diese als „Menschenverachtungsmaschinen“. Einen Sinneswandel sieht Rosenberg darin nicht. Man habe ihr versprochen, den jungen Künstlern mehr Selbstbestimmung bei Songauswahl, Klamotten und Choreografie zuzugestehen, sagt sie und ergänzt, mehr gebe es dazu nicht zu sagen.
Dann schlägt der Humus zu: Rosenberg klagt über Magenschmerzen. „Was hab ich da eigentlich gerade gegessen?“ Ihr wird geraten, viel Wasser hinterherzutrinken.
Für die Dreharbeiten der RTL-Casting- Show wird Rosenberg wiederholt nach Köln fahren müssen. Sie sei in ihrem Leben viel gereist, sagt sie. „Aber ich habe immer in Berlin gewohnt. Jedes Mal, wenn das Flugzeug bei der Rückkehr über Berlin kreiste, hat sich Heimatgefühl eingestellt.“ Es passt, dass die gebürtige Berlinerin, die „Kanaille“ und „Kokolores“ sagt, ihr Album morgen gerade am Tauentzien im Europacenter vorstellen wird. Nicht weit vom Schwarzen Café entfernt im alten, neuen Berliner Westen.
Show und Autogrammstunde am Sonntag ab 14.30 Uhr im Saturn am Europacenter, Tauentzienstraße 10, Charlottenburg.

Quelle: Der Tagesspiegel - Berlin von Karoline Kuhla

Donnerstag, 15. August 2013

Neue Mystic-Glam-Pop-Band “Schattenherz”

“Schattenherz” ist die konsequente Weiterführung der symbiotischen Zusammenarbeit eines Kölner Produzenten und einer Berliner Musikerin. Schattenherz ist elektronisch, Schattenherz ist organisch, Schattenherz ist mystisch, Schattenherz ist erfrischend, Schattenherz ist Pop.


Band Biography

 

 

Von Ausnahmekünstlern, die auf Jahrzehnte lange Solokarrieren zurückblicken, und ihren Produzenten erhofft man, dass sie regelmäßig Alben abliefern, welche den Erwartungen von Fans und Plattenfirmen entsprechen. Anders verhält es sich bei Deutschlands einziger Diva Marianne Rosenberg und dem erfolgreichen Produzenten Dirk Riegner: Sie bestätigen die Regel, indem sie kurzerhand die Band „Schattenherz“ gründeten und damit ihrer Fantasie einen „Freifahrtsschein“ ausstellten. „Mit Schattenherz müssen wir auf das Image keine Rücksicht nehmen. Frei von Zwängen können wir den Kopf abschalten und Musik entstehen lassen, ohne die eigene Kreativität oder die des anderen zu hinterfragen“, sagt Rosenberg.
Ergebnis ist das Album „Das Leben ist schön“ (VÖ 11. Oktober 2013) – zwölf atmosphärische, betörende Songs, die ein Spiegelbild der bewegten, sich gegenseitig in Schwingung versetzenden Seelen der beiden Künstler sind. Exemplarisch dafür steht die erste Single „Alles klingt von dir“ (VÖ 13. September 2013). Getragen von einem 80er-Synthie-Helikopter schwebt Rosenbergs unverwechselbare Stimme darin zu einem betörenden Refrain, der einem Mantra ähnlich, sowohl die Erwartungen, als auch die Ängste in einer Freundschaft thematisiert. Ein Gefühl, das wir alle kennen – und ein Song, der förmlich nach der Repeat-Taste schreit.
Während Riegner von elektronischer Popmusik europäischer Prägung mit roman­tischen Reminiszenzen an die 80er spricht, beschreibt Rosenberg den Sound kurz und knapp als „Mystic-Glam-Pop“: „Ohne stilistisches Korsett habe ich alles um mich herum, etwa menschliche Schicksale, Grausamkeiten sowie Liebe, Angst und Mut verarbeitet.“ Riegner beflügelte seine „besseren Hälfte“ schon während des Enstehungsprozesses mit Soundfragmenten. So flogen die Ideen von Schattenherz zu Schattenherz nur so hin und her: „Einem Groove folgte ein Wort und einer Textzeile ein Sound“, sagt Riegner. So sind auch zwei Titel in englischer und einer in französischer Sprache „passiert“. Dabei katapultiert Produzent und Co-Autor Riegner den musikalischen Zeitgeist mit einer Mischung aus aktuellen und 80er-Klängen zurück in die Zukunft.
„Das Leben ist schön“ ist das Produkt ungebremster Kreativität zweier einzigartiger Künstler– hypnotisierend, erhellend, schön … und nachdenklich.



Dirk Riegner, der Marianne bei Schattenherz “Victoria” nennt, hat schon früh erkannt, dass es hinter dem eigenen Horizont weiter gehen muss, hat seine Ausbildung als studierter Jurist an den Nagel gehangen, ist ins Ruhrgebiet gezogen und hat Rockmusik gelebt. Als Sänger, als Gitarrist und als Produzent. Aber auch diese Welt wurde ihm irgendwann zu klein. Mit der wachsenden Liebe zur elektronischen Musik zog es ihn an den Rhein, genauer nach Köln, wo er heute noch lebt und arbeitet. “Hier bin ich dem Dom näher, in dem ich eines Tages ein Konzert geben werde.”


Marianne Rosenberg, die Dirk bei Schattenherz “Victor” nennt, wurde viel zu früh vom Erfolg überrascht. So dauerte es eine Weile, bis sie die Kraft fand, erst mal alle Räder anzuhalten. Es folgten Experimente und Orientierungen im aufgewühlten und inspirierenden Berlin der 80er Jahre. Seit dieser Zeit überrascht sie immer wieder mit ihrer schier unerschöpflichen musikalischen Kreativität. Sie ist halt durch und durch Berlinerin: “Ich hänge an dieser Stadt, die mal gibt und mal nimmt, dabei aber immer im Wandel bleibt und so niemals wirklich fertig wird.” 

Quelle: www.schattenherz.info

Freitag, 4. Februar 2011

VideoClip der neuen Single: Rette mich durch die Nacht


Nun ist er endlich Online.
Der 1. VideoClip aus dem Album: Regenrhythmus.
Aus der ersten, am 18. Februar erscheinenden Single 



Schaut ihn Euch an, lohnt sich.

Hab ihn schon mindestens bis jetzt 12 mal gesehen ; )

Liebe Grüße, Euer René

Freitag, 21. Januar 2011

Die Macht der Fans

(ruhig noch ne Stufe höher ; )

Die Single "Rette mich durch die Nacht" 
wurde von euch bei den internationalen Hörer-Charts von radioBERLIN  
aus dem Stand auf Platz 2 gewählt. Whow!
 

Aber da ist ja noch ein ganz klein wenig Luft nach oben ;) 
Ab morgen, Freitag den 21.01. kann hier wieder gevotet werden:

HIER VOTEN (Klick Mich ^^ )
 

Quelle: rosenberg.de
Quelle: radioberlin.de   

Samstag, 15. Januar 2011

Regenrhythmus - Das neue Album

Erscheint am 25.02.11 bei Edel Records

01 | Liebe tief erfunden 05:01
02 | Verliebte Jungs 05:49
03 | Rette mich durch die Nacht 03:24
04 | Film Noir 04:16
05 | Julikuss 04:42
06 | Genau entgegengesetzt 04:42
07 | Dämonen und Wunder 04:46
08 | Die Zeit und die Herzen 05:39
09 | Regenrhythmus 03:46
10 | Und wenn ich sing 03:29
11 | Lauf Kleine 03:07
12 | Vorbei ist es nie 05:42
13 | Jetzt 06:49



Marianne Rosenberg 

Sie ist nicht wieder da, 
sondern sie war in ihrer 40jährigen Ausnahme-Karriere nie weg – 

Deutschlands Kultdiva Nummer eins gehört einfach zum Leben dazu, 
wie die Einschulung, der erste Sex und die Führerscheinprüfung. 
Und das alles 100 Prozent comebackfrei. 
Jetzt präsentiert die gebürtige Berlinerin 
mit der unverwechselbaren Stimme ihr neues Album 

Regenrhythmus“ 
(edel records, VÖ 25. Februar 2011)


Dreizehn Titel, die unter die Haut gehen. 
Songs wie sie nur eine mit unverschämt viel Talent gesegnete Frau schreiben kann, 
deren Leben und Karriere in jeder Hinsicht außergewöhnlich sind.

Gemeinsam mit Produzent und Co-Autor Dirk Riegner 
(Peter Heppner, Guano Apes, HIM) 
kreierte Marianne Rosenberg einen hoch modernen, 
mal dunklen, mal hellen Pop-Sound mit ausgefeilten Arrangements. 

Exemplarisch dafür ist 
„Rette mich durch die Nacht“ 
(VÖ 18. Februar 2011). 

Die erste Single von „Regenrhythmus“ zeigt einmal mehr, 
dass Marianne Rosenberg wie keine andere Sängerin 
die Entwicklung des deutschen Pop verkörpert und den Zeitgeist begleitet.

Marianne Rosenbergs Stimme ist dabei so verführerisch klar wie immer 
und überrascht mit unerwarteten Nuancen. 
Gebettet auf dem oft sphärischen Klang synthetischer und akustischer Instrumente 
lassen einen die tiefgründigen Texte nach und nach immer mehr 
entgegengesetzt zum Mainstream driften. 
Marianne Rosenberg: 
„Ein zentraler Titel meines Albums ist ‚Genau entgegengesetzt’. 
Darin habe ich mich damit auseinandergesetzt, 
wonach wir in unserer konstruierten Welt streben und wie wir uns darin definieren. 
Ich denke, dass sich unser Leben immer mehr von dem entfernt, 
was wir eigentlich erreichen wollen. 
Genau entgegengesetzt ist deshalb die Richtung."

Der Song 
Lauf Kleine“, 
der vorab schon im Internet veröffentlicht wurde, 
geht mehr ins Detail, insbesondere dahin, wo es jungen Menschen weh tut: 
In die Musik- und Model-Casting-Shows. Marianne Rosenberg: 
„Wir haben hier bewusst ein Arrangement und Sounds gewählt, 
die sich an die richten, für die ich diesen Titel geschrieben habe.“ 
Geschickt stellt Marianne Rosenberg das Einzige bloß, 
worum es dabei geht: den kalten Profit. 
Gleichzeitig feuert sie die Leidtragenden an, selbstbewusst und unabhängig ihr Ding zu machen. 


Marianne Rosenberg: 
„Beim Zappen blieb ich bei einer Casting-Show hängen, da sang eine ‚Kleine’ um ihr Leben. 
Ihre Lippen bebten und sie weinte bitterlich, als ihr Traum zerplatzte. 
Das ist heutzutage viel schlimmer als früher und ich weiß, wovon ich rede. 
Denn schließlich war ich auch mal die ‚Kleine’, 
die zu den vermeintlich besseren Tagen hart für ihre Selbstbestimmung kämpfen musste.“

So rot wie Marianne Rosenbergs atemberaubender neuer Look 
ist dann auch die bittersüße Ballade „Liebe tief erfunden“. 
Mit unverblümter Lyrik bringt sie das Schmerzpotenzial 
dieser einzigartigen Form der Zuneigung schonungslos auf den Punkt, 
allerdings nicht ohne sich im gleichen Atemzug mit der Frage, 
„wer weiß, wann ein Glück beginnt“, 
als romantische und unverbesserliche Wiederholungstäterin zu outen.

Doch „Platte machen“ alleine reicht Marianne Rosenberg nicht: 
Bereits ab Mitte März stellt sie ihren Fans „Regenrhythmus“ 
und viele ihrer großen Hits im neuen Gewand auf ausgewählten Bühnen vor. 
Marianne Rosenberg: „Ich wollte diesmal unbedingt eine Club-Tour machen. 
Die intime Atmosphäre passt zu den neuen Songs. 
Außerdem kann dort der Funke in Richtung Publikum 
umso schneller überspringen und natürlich auch entgegengesetzt.“

Tourdates
18.03.11 Hamburg (Fabrik)
19.03.11 Berlin (C-Club)
20.03.11 Leipzig (Theaterfabrik)
31.03.11 München (Kesselhaus)
01.04.11 Nürnberg (Hirsch)
02.04.11 Mannheim (Capitol)
03.04.11 Köln (E-Werk)




Quelle: edel records

Rette mich durch die Nacht - Die neue Single

Erscheint am 18.02.11 bei Edel Records

1. Rette mich durch die Nacht 3:23
2. Verliebte Jungs 5:49


Rette mich durch die Nacht

Einmal so wie früher, nicht das Ende kennen, sich verliern.
In den Zärtlichkeiten, in den Durst des andern.
Wenn wir uns begegnen unsre Augen sich berührn,
unsre Hände und der Mund, in Gedanken wandern und...
...die Erde bebt, ist es zu spät...

Rette mich durch die Nacht, bring mich zurück in den Tag.
Gib mir ein Teil von dir, ich geb dir was ab von mir.
Das Leben ist viel zu schnell.
Führ mich von dunkel zu hell.

Mein dunkler Engel...
...alles was ich habe, ist mein Lied.
Und der Beat macht BUM BUM BUM,
so wie mein Herz.
War das Schicksal blind oder ist es Ironie.
Diesen Blick der mich verbrennt, sich in meine Seele senkt.
Die Energie, vergess ich nie.

Rette mich durch die Nacht, bring mich zurück in den Tag.
Gib mir ein Teil von dir, darum sind wir doch hier.
Das Leben ist kurz und schnell.
Führ mich von dunkel zu hell.

Rette mich durch die Nacht, bring mich zurück in den Tag.
Gib mir ein Teil von dir, ich geb dir was ab von mir.
Das Leben ist viel zu schnell.
Führ mich von dunkel zu hell.


P.S. Hoffe ich hab den Text richtig verstanden.
War an manchen Stellen unsicher,
hab es aber so geschrieben das es Sinn ergibt, zumindest für mich ; )

Freitag, 7. Januar 2011

Album-News

Das neue Album 

"Regenrhythmus" 

wird am 25. Februar erscheinen. 
Auf dem Album sind 13 Songs mit einer Gesamtlänge von etwas über einer Stunde.

Bei allen Songs hat Marianne die Musik mit ihren Partnern komponiert, 
alle Texte stammen aus ihrer Feder.




Quelle: rosenberg.de

Freitag, 17. Dezember 2010

Marianne wieder einmal im Hexenkessel

Nachtclub Hexenkessel

01.01.11 / 23:30 Uhr - 00:30 Uhr

Zum 60. Geburtstag von Romy Haag (01.01.1951)
Deutschlands wohl bekannteste Transsexuelle, 
Romy Haag, feiert am 1. Januar 2011 
ihren 60. Geburtstag.


Aus diesem Anlass zeigt das RBB Fernsehen Höhepunkte aus Romy Haags 
"Nachtclub Hexenkessel", der zwischen 1992 und 1995 in den Studios des SFB produziert wurde. 


Der "Nachtclub Hexenkessel" war ein Loft hoch über den Dächern Berlins. 
In diesen fiktiven Club hatte Romy Haag prominente Gäste eingeladen:


Marianne Faithfull, Eartha Kitt, Ulla Meinecke, 
Marianne Rosenberg, die Rattles, Silly und Take That - 
alle kamen und spielten ihre Hits. 
Romy Haag sang auch ihre eigenen großen Erfolge, 
es gab interessante Gespräche und nicht zuletzt viel nackte Haut.


Quelle: rbb-online.de 

Donnerstag, 2. Dezember 2010

"Regenrhythmus" im Februar

Mariannes neues Album wird "Regenrhythmus" heißen - 
und wie die Plattenfirma Edel Records gestern bestätigt hat - 
soll es jetzt Ende Februar 2011 erscheinen. 
Das Warten hat also bald ein Ende - 
soviele Tage hat der Februar ja nicht ;)


Quelle: rosenberg.de

Dienstag, 16. November 2010

Berliner Legenden - Marianne Rosenberg

RBB - 20:15 Uhr 
Erstausstrahlung 16.11.2010
 
Marianne Rosenberg verkörpert wie kaum eine andere Künstlerin 
die Entwicklung des deutschen Pop. 
Der Film zeigt Marianne Rosenberg, wie man sie nicht kennt.
Marianne Rosenberg begleitet den Zeitgeist, und er begleitet sie. 
Seit drei Jahrzehnten kennt man ihre Lieder. 
Über ihre Biographie weiß man wenig. 
Zum ersten Mal erzählt sie ausführlich über ihr bewegtes Leben.
Ihre ersten Jahre verbringt sie in Berlin vor dem Mauerbau, 
die Großmutter im Prenzlauer Berg besucht sie noch mit der S-Bahn. 
Dann wird die Stadt geteilt, die Familie gleich mit. 
Sie lebt fortan in der Inselhälfte, dem wohlhabenden Westen. 
Dabei sind die in Neukölln lebenden Rosenbergs alles andere als reich. 
Sie sind bitterarm, eine Familie mit sieben Kindern, 
der Vater schlägt sich mit wechselnden Tätigkeiten durch
Eines der Kinder, Tochter Marianne, träumt davon, Sängerin zu werden. 
Der Vater, ein Sinti, der nur knapp den Völkermord in Auschwitz überlebt hatte, 
erkennt das Talent seiner Tochter und lässt sie in Neuköllner Kneipen Schlager der 60er Jahre nachsingen. 
Ein anrührendes Karaoke vor Trinkern und anderen Verlierern des Wirtschaftswunders. 
Mit engelhafter Stimme tröstet das Mädchen ihr Publikum, 
während die Brüder mit Pappschalen zum Sammeln herumgeschickt werden. 
Eine Situation, wie sie auch Michael Jackson als Kind kannte, bevor seine große Karriere begann.
Marianne ist gerade 13 Jahre alt, 
als sie bei einem Gesangswettbewerb entdeckt wird und einen Plattenvertrag bekommt. 
Es folgt eine außergewöhnliche Karriere, die einige Lieder hervorbringt, 
die zu den meistgespielten deutschen Evergreens zählen: 
"Marleen", "Er gehört zu mir", "Fremder Mann". 
Bis heute lösen sie bei Menschen in Ost und West große Gefühle aus: 
die Sehnsucht nach Liebe und der eigenen Teenager-Zeit.


Film von Claus Räfle 
Quelle: rbb-online.de

Montag, 5. Juli 2010

Digitalisiert und remastert

Bei Universal werden am 09.07.10 zwei Alben aus den späten 70ern auf CD wiederveröffentlicht. 

Zum einen "Flüsterndes Gras" (1978)

1. Flüsterndes Gras
  2. Nein, weinen wird' ich nicht
  3. Verzeih, ich war zu lang allein
  4. Cariblue
  5. Mach mir den Abschied nicht so schwer
  6. Andreas
  7. Schade, ich kann dich nicht lieben
  8. Ich will dich für immer
  9. Diesmal hast du mir weh getan
10. Vorbei, vergessen und verzieh'n


und zum anderen "Und die Liebe, sie kam" (1979).

  1. Herz aus Glas
  2. Wo ist Jane
  3. Ehrlichkeit
  4. Die Liebe und ich
  5. Und die Liebe sie kam
  6. Lassen wir es dabei
  7. Sie ist kalt
  8. Wir lieben uns nicht mehr
  9. Dort, wo die Nacht brennt
10. Gitarren in der Nacht

 Vielleicht etwas für Jäger und auf jeden Fall für Sammler ...

Quelle: rosenberg.de

Dienstag, 26. Januar 2010

Marianne Rosenberg und ihre bewegende Familiengeschichte

 Dienstag, 26. Januar 2010, 22.45 - 23.15 Uhr - WDR

Zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz 
am 27. Januar 1945 - 
und als Auftakt des Projektes 
"Kirche der Kulturen" im Programm von Ruhr 2010 - 
veranstaltet die Christuskirche in Bochum 
einen ungewöhnlichen Liederabend mit Lesung: 
Marianne Rosenberg „Wer, wenn nicht wir?“. 
Seit Jahrzehnten ist sie durch ihre Popsongs wie 
„Er gehört zu mir wie mein Name an der Tür“ bekannt. 
Doch weitgehend unbekannt ist, 
dass 51 Mitglieder ihrer Familie von den Nazis ermordet wurden. 
Ihr Vater, Otto Rosenberg, hat Auschwitz überlebt und kämpfte 
bis zu seinem Tod im Jahr 2001 für die Rechte der Sinti und Roma 
sowie für Entschädigungszahlungen an die Hinterbliebenen.  
west.art hat mit Marianne Rosenberg und ihrer Schwester Petra, 
die Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma 
Berlin-Brandenburg ist, gesprochen.
 
Für die Veranstaltung am 27. Januar 2010 
in der Bochumer Christuskirche 
wird kein Eintritt erhoben. 

Marianne und Petra Rosenberg haben 
ebenso wie Gitarrist Ferenc Snétberger 
jedes Honorar abgelehnt. 
Wer an der Erinnerung an die ermordeten Sinti und Roma teilnehmen möchte, 
ist herzlich eingeladen, 
es genügt eine E-Mail an die Adresse info@christuskirche-bochum.de.


Quelle: wdr.de

Montag, 7. Dezember 2009

Voodoo zu Weihnachten


Pünktlich zu den Weihnachtstagen (Premiere 07.12. / Kinostart 10.12.) markiert der neue  Disney-Film "Küss den Frosch" die Rückkehr zur klassischen handgezeichneten Animation. 


Die Geschichte spielt in New Orleans, wo Jazz und Blues den Menschen im Blut liegen und Voodoo mehr als dunkle Zauberei ist. 
Neben den Rollen der Prinzessin und des Prinzen (deutsche Synchronisation: Cassandra Steen und Roger Cicero) begeistern eine Vielzahl weiterer Figuren wie der Jazz-verrückte Alligator Louis (Bill Ramsey) und eben die wunderbare Voodoo-Hexe Mama Odie, die sich mit ihren 197 Jahren Lebenserfahrung auch auf Zaubertränke versteht - und der Marianne in der deutschen Fassung ihre Stimme leiht.



Die tolle Musik von Randy Newmann spielt in diesem Film eine ganz besondere Rolle. Daher swingen nicht nur Frösche und Alligatoren, sondern wir können auch ein Ohr in die ferne Zukunft werfen und hören, wie Mariannes Gesangsstimme mit 197 Jahren grooved. Das ist wirklich Voodoo ; )



Quelle: rosenberg.de


Dienstag, 16. Juni 2009

Kieler Woche

Marianne Rosenberg, 25. Juni, 19.30 Uhr,
"Unser Norden"-Bühne an der Hörn, Kai-City


Mit trivialen Discoliedchen fing sie an, 
heute ist die Rosenberg eine gereifte Sängerin mit großem Jazz-Talent.

Als Schlager-Sternchen gestartet und zur wandlungsfähigen Sängerin gereift: 
Marianne Rosenberg.
Foto: picture-alliance

Ihre Karriere begann in den 70ern als Schlager-Sternchen, 
mit "Marleen" wurde sie berühmt. 
Aber Marianne Rosenberg wollte sich nicht auf das Genre festlegen lassen. 
In den 80ern arbeitete sie mit der Rockgruppe Extrabreit zusammen 
und präsentierte poppige Neuauflagen ihrer großen Schlager-Hits wie 
"Er gehört zu mir". 
Marianne bei der "Kieler Woche"

Mittlerweile singt die Lady, die sich gern als unnahbare Diva gibt, 
auch den Jazz, und das hervorragend. 
Vergangenes Jahr veröffentlichte sie ihr Jazz- und Chansonalbum 
"I'm a Woman".
Marianne bei der "Kieler Woche"


Quelle: abendblatt.de

Freitag, 7. März 2008

I'm a Woman

Erschienen am 07.03.08 bei LOLA - lounge label (ALIVE)

01 | The more I see you  03:37
02 | Wat Liebe aus uns macht 03:34
03 | Hallo mein Freund 04:28
04 | Ich muss dich wieder sehn 04:45
05 | I'm a Woman 02:30
06 | Allet passiert imma nur mir 04:23
07 | You go to my head 05:08
08 | Leben ohne Liebe kannst du nicht 3:03
09 | Sag mir wo die Liebe ist 04:03
10 | Wenn man verliebt in jemand ist 3:55
11 | Im Schwarzen Cafe 03:21
12 | Sei still 4:54
13 | Für mich soll's rote Rosen regnen 03:13
14 | Ev'rytime we say goodbye 04:27
15 | Be sure it's true 02:56
16 | Wenn ick jeh 05:00

Dienstag, 20. November 2007

Ein riesen großes "Danke schön" an Marianne Rosenberg

 
Hallo Marianne,

seit Freitag höre ich nun dein neues Album pausenlos rauf und runter und obwohl ich die Songs schon vorher kannte, ausser den Song von Hildegard Knef, krieg ich davon einfach nicht genug.

Deine Stimme macht süchtig und auch die Atmosphäre dieser CD lässt einen schnell in andere Welten abtauchen.

Mal verträumt, mal verspielt, mal traurig es ist wieder alles dabei.

Nochmals einen riesen Dank

Merci das es dich gibt.

Dein treuer Fan, René

Montag, 12. November 2007

I'm a woman - (Fan Edition)

Erschienen am 12.11.07 bei LOLA - lounge label (ALIVE)

Exklusive und limitierte Fan-Edition -
erhältlich von November 2007 bis Februar 2008 ausschließlich im

01 | The more I see you  03:37
02 | Wat Liebe aus uns macht 03:34
03 | Hallo mein Freund 04:28
04 | Ich muss dich wieder sehn 04:45
05 | I'm a Woman 02:30
06 | Allet passiert imma nur mir 04:23
07 | You go to my head 05:08
08 | Sag mir wo die Liebe ist 04:03
09 | Im Schwarzen Cafe 03:21
10 | Für mich soll's rote Rosen regnen 03:13
11 | Ev'rytime we say goodbye 04:27
12 | Be sure it's true 02:56
13 | Wenn ick jeh 05:00